Eintrag #4 - 24.10.2017
Hallo,
Willkommen zum vierten Teil meines Erfahrungsberichtes.
Um den 24. dieses Monats, habe ich mir noch überlegt, welchen Laptop ich mir für die Uni am besten kaufen sollte. Da aber ein guter Laptop zum arbeiten meist viel Geld kostet, konnte ich mich noch nicht entscheiden.
Da ich aber immer dran dachte, viel mir ein Gespräch in der Bahn sofort auf.
Zwei RUB-Studenten unterhielten sich welche Laptops und Handys für ein Studium am besten geeignet seien und wer alles in den Vorkursen war. Zwei Themen, die sehr beliebt bei Erstsemestern sind. Lange habe ich aber nicht gelauscht, da diese zum Mac tendierten, ich aber auf keinen Fall ein Mac haben wollte, da ich zum einen kein Apple Fan bin und zum anderen Mit Windows viel besser klar komme. Ein Laptop mit Linux wär eigentlich auch sehr gut für mein Studium gewesen, aber ich habe mich trotz allem am Ende für Windows entschieden.
Ein andere Student, anscheinend studierte er ITS, erzählte seinem Kumpel, dass er einen Dozenten hätte, der seine Chip-Karte der Uni gehackt habe und sich so immer wieder Geld aufladen könnte. Für die Mensa wäre das eigentlich super und wollte dieses wohl auch selber irgendwann mal probieren. Ich glaube allerdings, dass er da etwas falsch verstanden habe, denn ein Dozent würde wohl kaum seine Chip-Karte Hacken, da wahrscheinlich sogar sein Job an der Uni dadurch gefährdet wäre.
Eine Gruppe, die etwas weiter hinter mir saß, redete von dem Online Angebot der Uni und dass man eigentlich gar nicht mehr zur Uni selber hingehen müsste, da es alle Materialien auch online gäbe. Mittlerweile kann ich bestätigen, dass es Sowohl Aufgaben, als auch die Folien aus den Vorlesungen meist online zum Download bereit stehen, jedoch lohnt es sich auf jeden Fall zu den Vorlesungen zu gehen, da man sie dort auch erklärt bekommt und sich nicht alles selber zusammen erarbeiten muss.
Das wohl spannendste Ereignis des Tages war auf der Rückfahrt eine Fahrkartenkontrolle. Eigentlich ist es alltäglich, aber dieses mal glich es einer Razzia. Die Bahn hielt an und draußen warteten schon mindestens 20 Angestellte der Bogestra darauf, alle zu überprüfen. Ich habe mir das ganz gelassen angeguckt, weil ich keinen Zeitdruck hatte und sowieso immer mit meinen Uni-Ausweiß in allen Klassen fahren kann. Eine Dame, die schräg gegenüber von mir saß, wurde fälschlicher weise raus gezogen, obwohl sie eine Fahrkarte besaß. Aber das Missverständnis kam wahrscheinlich davon, dass die Dame kaum Deutsch konnte. Sicher bin ich mir allerdings nicht.
Ich saß nur still auf einen einzel Platz und wartete auf einen, der mich kontrollieren wollte, doch ich war der einzige in der ganzen Bahn der wohl übersehen wurde. Die Fahrt ging dann ganz normal weiter.
Danke für die Aufmerksamkeit und noch einen schönen Tag
- Josef | Meine Website
Willkommen zum vierten Teil meines Erfahrungsberichtes.
Um den 24. dieses Monats, habe ich mir noch überlegt, welchen Laptop ich mir für die Uni am besten kaufen sollte. Da aber ein guter Laptop zum arbeiten meist viel Geld kostet, konnte ich mich noch nicht entscheiden.
Da ich aber immer dran dachte, viel mir ein Gespräch in der Bahn sofort auf.
Zwei RUB-Studenten unterhielten sich welche Laptops und Handys für ein Studium am besten geeignet seien und wer alles in den Vorkursen war. Zwei Themen, die sehr beliebt bei Erstsemestern sind. Lange habe ich aber nicht gelauscht, da diese zum Mac tendierten, ich aber auf keinen Fall ein Mac haben wollte, da ich zum einen kein Apple Fan bin und zum anderen Mit Windows viel besser klar komme. Ein Laptop mit Linux wär eigentlich auch sehr gut für mein Studium gewesen, aber ich habe mich trotz allem am Ende für Windows entschieden.
Ein andere Student, anscheinend studierte er ITS, erzählte seinem Kumpel, dass er einen Dozenten hätte, der seine Chip-Karte der Uni gehackt habe und sich so immer wieder Geld aufladen könnte. Für die Mensa wäre das eigentlich super und wollte dieses wohl auch selber irgendwann mal probieren. Ich glaube allerdings, dass er da etwas falsch verstanden habe, denn ein Dozent würde wohl kaum seine Chip-Karte Hacken, da wahrscheinlich sogar sein Job an der Uni dadurch gefährdet wäre.
Eine Gruppe, die etwas weiter hinter mir saß, redete von dem Online Angebot der Uni und dass man eigentlich gar nicht mehr zur Uni selber hingehen müsste, da es alle Materialien auch online gäbe. Mittlerweile kann ich bestätigen, dass es Sowohl Aufgaben, als auch die Folien aus den Vorlesungen meist online zum Download bereit stehen, jedoch lohnt es sich auf jeden Fall zu den Vorlesungen zu gehen, da man sie dort auch erklärt bekommt und sich nicht alles selber zusammen erarbeiten muss.
Das wohl spannendste Ereignis des Tages war auf der Rückfahrt eine Fahrkartenkontrolle. Eigentlich ist es alltäglich, aber dieses mal glich es einer Razzia. Die Bahn hielt an und draußen warteten schon mindestens 20 Angestellte der Bogestra darauf, alle zu überprüfen. Ich habe mir das ganz gelassen angeguckt, weil ich keinen Zeitdruck hatte und sowieso immer mit meinen Uni-Ausweiß in allen Klassen fahren kann. Eine Dame, die schräg gegenüber von mir saß, wurde fälschlicher weise raus gezogen, obwohl sie eine Fahrkarte besaß. Aber das Missverständnis kam wahrscheinlich davon, dass die Dame kaum Deutsch konnte. Sicher bin ich mir allerdings nicht.
Ich saß nur still auf einen einzel Platz und wartete auf einen, der mich kontrollieren wollte, doch ich war der einzige in der ganzen Bahn der wohl übersehen wurde. Die Fahrt ging dann ganz normal weiter.
Danke für die Aufmerksamkeit und noch einen schönen Tag
- Josef | Meine Website
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